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PERU
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Geschichte
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Landesgeschichte Die ersten Kulturvölker lebten um 1200 vor
Christus in verschiedenen Teilen des peruanischen Territoriums. Wichtige präinkaischen
Kulturen sind die Chavin-, Mochica-, Nasca-, Paracas- und Chimú-Kultur. Eine gute Einführung in die Geschichte
Die sich aus den Großgrundbesitzern des
Hochlands und der Küste rekrutierende peruanische Elite
Zeittafel zur GeschichteEinen guten knappen Überblick über wichtige Daten der Geschichte Perus erhalten Sie in der Chronologie auf den Seiten des Auswärtigen Amtes |
Staat |
Zur Staatsform Perus:Der Staat Perú ist eine demokratische, soziale, unabhängige und souveräne Republik. Der Staat stellt eine Einheit dar und ist unteilbar. Der Staat ist repräsentativ, dezentralisiert und nach dem Prinzip der Gewaltenteilung organisiert. Die Staatsform des Landes und die Funktionsweise des demokratischen Systems wird in der 1993 verabschiedeten Verfassung geregelt, die auch ein Verfassungsgericht schuf |
Innenpolitische Themen
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Der Repräsentant des Staates:Die Führungsspitze Perús setzte sich seit dem 28.07.2006 aus dem neugewählten Präsidenten Alan García und den Vize-Präsidenten Luis Giampetri Rojas (Konteradmiral der Marine) und der aus Arequipa stammenden Unternehmerin Lourdes Mendoza del Solar zusammen
Das schnelle Handeln der Regierung zielte eindeutig auf eine Beeinflussung der kommunalen und regionalen Wahlen von November 2006 ab. Bekanntlich votierte die andine Bevölkerung des Südens auf die Präsidentschaftswahlen von April/Mai mehrheitlich für Humala. Politische Parteien und soziale BewegungenInformationen über die Aktivitäten der traditionellen Parteien APRA des ehemaligen und am 4.06.06 neugewählten Präsidenten Alan García und der Vertreterin der Christlichen Volkspartei (PPCWahlen in PerúBei den Präsidentschaftswahlen von 9.04.2006 gewann -wie die Meinungsumfragen seit Januar 2006 schon ankündigten- der Vertreter der nationalistischen Partei Perús und Kandidat der UPP Ollanta Humala mit 30,62% der abgegebenen Stimmen, gefolgt vom Ex-Präsidenten Alan García (APRA) 24.32, Lourdes Flores (PPC, Kandidatur für Bündnis "Unidad Nacional") mit 23.8%, Martha Chávez (Allianz für die Zukunft, neue Partei des Fujimorismus) mit 7,43% und dem ehemaligen Interimspräsidenten Paniagua (AP, Kandidatur für Bündnis "Frente del Centro") mit 5,75%. Lediglich 64000 Stimmen trennten den 2. von dem 3. Platzierten, womit eine Stichwahl zwischen García und Humala notwendig wurde.Die Umfrageergebnisse gaben García für die am 4.Juni 2006 stattgefundenen Stichwahl recht, der sich mit 52.623% der gültigen Stimmen gegenüber 47.377 seines Kontrahenten Humala durchsetzte. Die Ergebnisse der Kongresswahlen vom 9.4.2006 gaben keiner Partei eine eindeutige Mehrheit, wodurch über mögliche Allianzen spekuliert wurde. Nach Verhandlungen und Austritten von Abgeordneten aus Ihren Parteien, sind folgende Blöcke im Kongress vertreten: NUPP (42 Sitze), APRA (36), "Unidad Nacional" (17), Allianz für die Zukunft (13 im Kongress haben sie sich in "fujimoristische parlamentarische Gruppe" umbenannt), "Alianza Parlamentaria" (9, bestehend aus Paniaguas "Frente de Centro"[4],"Perú Posible" [2] und "Restauración Nacional" [3]) und Unabhängige (3). In den offiziellen Seiten des peruanischen Kongresses können Sie sich über Gesetzesvorlagen, Agenden, usw. informieren Detallierte Ergebnisse der letzten Präsidentschaftswahlen von 2006 Am 19. November 2006 fanden Kommunal- und Regionalwahlen statt. Die APRA konnte ihre Position nationalweit behaupten und sich gegen die UPP durchsetzen. Auffällig ist die wachsende Präsenz von unabhängigen regionalen und lokalen Bewegungen
Regierungspolitik zur Armutsbekämpfung:In der Regierungserklärung räumte García dieser Frage große Bedeutung ein. Das Präsidialamt zeichnet hierfür verantwortlich. Das Außenministerium sieht diese Zielsetzung im Rahmen der sozialen Diplomatie Priorität vorZur Lage der MenschenrechteDer Jahresbericht 2007 von Amnesty International informiert über die Lage der Menschenrechte im Jahre 2006 . Ende 2008 erhielt Gloria Cano Legua (Menschenrechtsanwältin) MorddrohungenEine Analyse der Regierungspolitik für das Jahr 2004 und Kommentare zum Abschlussberichts der Wahrheitskommission zu Gewalt in den 80er/90er Jahre liefern die KAS und das Iberoamerikanische Institut in Hamburg (Pdf-Datei)
Tageszeitungen und Zeitschriften:Wenn Sie politisch "auf dem laufenden" bleiben wollen, sollten Sie wissen, daß die wichtigsten Tageszeitungen Perus auch "online" sind: die konservative El Comercio und die liberale La República, die wöchentliche Zeitschrift Caretas, die von Forschungszentrum DESCO alle 2 Monate herausgegebene Zeitschrift Que Hacer (politische Analysen), die Online-Zeitung La Encuesta |
Außenpolitische Themen |
Die AußenpolitikAm 26. Oktober 1998 wurde das Friedensabkommen zwischen Perú und Ecuador unterzeichnet, das einen Schlußstrich unter den 50 Jahre lang anhaltenden Grenzkonflikt zieht und der noch 1995 zu einem Grenzkrieg eskalierte. Am 15.05.1999 wurde die Grenzziehung beendet. Das peruanische Aussenministerium stellt Information zum Vertrag von BrasiliaSeit August 2006 führt José Antonio García Belaúnde das Amt des Aussenministers und Felipe Ortiz de Zevallos, das des Botschafters in Washington. Letzteres und der bekannte Ökonom Hernando de Soto führen die Verhandlungen mit der US-Administration zur Unterzeichnung des umfassenden Free Trade Agreement FTA. Die bestehenden Handelsverhältnisse zu den Vereinigten Staaten werden bisher durch das Trade Promotion Agreement (TPA) Die regionale Integration
Nach dem Austritt Venezuelas geriet die Andengemeinschaft in eine Krise. Perú,
Bolivien, Ecuador, Kolumbien und das neu assozierte Chile haben einen neuen Anlauf genommen ihre Länder wirtschaftlich und politisch enger
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