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Mosambik
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5.1
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VisumpflichtFür die Einreise nach Mosambik ist ein Visum erforderlich, der Reisepass muss bei der Einreise noch mindestens sechs Wochen gültig sein. Das Visum sollte bereits ausreichend vor der Reise in mosambikanischen Auslandsvertretungen oder einem Konsularservice beantragt werden. Für kürzere Urlaubsreisen besteht auch die Möglichkeit, ein Visum am Flughafen oder großen Grenzübergängen zu beantragen. Beim Auswärtigen Amt können Sie die Einreisebestimmungen einholen. Die meisten Besucher kommen mit dem Flugzeug, wobei sich aus Kostengründen eine Anreise über Johannesburg empfielt. Von Südafrika, Swasiland, Malawi und Simbabwe lässt sich auch mit der Eisenbahn oder per Bus einreisen, auch am Grenzübergang zu Tansania verkehren Minibusse. |
5.2
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Wohnen in Stadt und LandIn Maputo und Beira findet man Hotels von internationalem Standard, Unterkünfte in kleineren Städten sind eher einfach und bieten einen niedrigen Standard. Außnahmen sind die Luxushotels und Strandlodges der Bazaruto-Inseln und in einigen wenigen Ferienressorts an der Küste. Maputo besteht aus der so genannten Zementstadt, dem Innenstadtbereich mit befestigten Ein- und Mehrfamilienhäusern, und den Bairros (Hüttenviertel), die einen großen Gürtel um die Zementstadt bilden. In den Bairros lebt der Großteil der Bevölkerung Maputos in kleinen selbstgebauten Hütten, die zumeist aus Stroh, Wellblech, Schrott der zentralen Mülldeponie oder Abfallholz zusammengeschustert und selten aus Steinen gebaut sind. Die reichen Mosambikaner sowie die Ausländer leben eher in der Zementstadt, bevorzugt in Vierteln mit Einfamilienhäusern, zu denen ein kleiner Garten und der unverzichtbare Wächter vor dem Gartentor gehören. Nach der Privatisierungswelle können Wohnungen und Häuser nun auch von Privatpersonen gemietet werden. Die Mieten sind jedoch relativ hoch und die Häuser oft in einem stark vernachlässigten Zuststand. Mit Ausnahme der bei der Regierung unter Vertrag stehenden Entwicklungshelfer müssen ausländische Staatsangehörige die Mieten sowie die Rechnungen für Elektrizität, Wasser, Telefon usw. in Devisen bezahlen. Wächter, Hunde und Schutzgitter zur Sicherung vor Einbrüchen sind üblich. Es empfiehlt sich, die Unterkunftsfrage im Arbeitsvertrag zu regeln. Auf dem Lande leben die Menschen in Streusiedlungen aus einfachen Strohhütten und kleinen Dörfern, die oft in Großen Entfernungen voneinander liegen. Dort ist mit fehlendem Leitungswasser und nicht vorhandenen Abwassersystemen zu rechnen, elektrisches Licht gibt es nur dann, wenn in einer nahe liegenden Stadt ein Generator Strom erzeugt. Die meisten Dörfer liegen noch im Dunkeln. EinkaufenIn Maputo und den größeren Städten gibt es Restaurants und Hotelrestaurants, in den teuren Supermärkten der Hauptstadt ist fast alles erhältlich, was man zum täglichen Leben braucht. Fehlende Waren werden aus Südadfrika oder Swasiland eingeführt. Außerhalb der Städte ist die Versorgungslage schwieriger und man muss aufgrund der langen und schlechten Transportwege mit hohen Lebensmittelpreisen auf den Lokalmärkten rechnen. Das Angebot von Straßenständen variiert von Gegend zu Gegend und nach Jahreszeit. Erhältlich sind etwa Cashew und Ananas, Zitrusfrüchte und Tomaten, an der Küste auch Kokosnüsse, frischer Fisch und Garnelen. |
5.3
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LandeswährungMosambiks Währung, der Metical, erfreut sich einer relativen Stabilität. Zum 1. Juli 2006 hat die mosambikanische Zentralbank neue Banknoten und Münzen in Umlauf gebracht. Der alte Metical wurde im Verhältnis 1:1000 durch den Neuen Metical (MZM) ersetzt, der Centavo durch den Cent. Es gibt neue Scheine zu 1000, 500, 200, 100, 50 und 20 Meticais und neue Münzen zu 10, 5, 2 und 1 MZM und 50, 20, 10, 5 und 1 Cent. Alle Banknoten tragen eine Abbildung von Samora Machel, auf der anderen Seite Bilder von der Fauna des Landes. Den aktuellen Kurs des Metical sagt Ihnen OANDA. Der Wechsel von Bargeld erfolgt auf der Bank oder günstiger in Wechselstuben. Solange die Banken Mosambiks keine Reiseschecks akzeptieren, ist es empfehlenswert, genügend Bargeld in US-Dollar oder südafrikanischen Rand mit einzuführen. In zahlreichen Hotels, Restaurants und Supermärkten innerhalb Maputos und Beiras werden auch Kreditkarten angenommen. Außerhalb Maputos kommt man mit der Kreditkarte nicht weit. Kleine Geldsummen können in größeren Städten an Geldautomaten abgehoben werden. |
5.4
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Transport und ReisetippsDas Reisen in Mosambik geschieht in erster Linie per Flug oder Bus. Dei Entfernungen sind derart groß, dass im Lande tätige Fachkräfte aus Zeitgründen in der Regel auf Inlandsflüge angewiesen sind, die wegen der starken Nachfrage deutlich überbucht sind. Neben der staatlichen Fluggesellschaft von Mosambik, der LAM (Linhas Aereas de Moçambique, TM), deren dichtes Netz bis auf Xai-Xai und Inhambane alle Provinzhauptstädte abdeckt, verbinden auch Air Corridor, Servico Aereo Regional, TransAirways und TTA größere Städte miteinander. Ansonsten ist man auf die Busse angewiesen, deren Netz vom Süden nach Norden kontinuierlich abnimmt. Komfortable Fernstreckenbusse verkehren zwischen Maputo und Beira, Beira und Chimoio sowie zwischen Tete und Beira bzw. Chimoio. Die Abfahtszeiten, wie auch die der stets überfüllten Chapas, wie Minibusse und Sammeltaxis in Mosambik genannt werden, liegen zumeist in den frühen Morgenstunden. Der Bahnverkehr bietet nur auf den Strecken von Maputo zur Grenze nach Südafrika (Ressano Garçia) und von Nacala über Nampula nach Cuamba und Malawi (Nacala-Korridor) eine Alternative zum Bustransport. In Mosambik herrscht Linksverkehr. Geteert ist die Nationalstraße von Maputo nach Beira und die Verbindung durch den Beirakorridor nach Tete und Simbabwe. Obwohl einiges Geld in die Sanierung des Straßennetzes gesteckt wird, kommt es auf den Überlandstraßen immer wieder zu Verkehrshindernissen, insbesondere, wenn starke Regenfälle oder Überschwemmungen ganze Straßenabschnitte unbrauchbar machen. Rasche Reperaturen oder neu geteerte Streckenabschnitte können Reisende allerdings ebenso überraschen. Vorhersagen über den Straßenzustand sind daher nur bedingt möglich. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte es aus Sicherheitsgründen vermieden werden, mit dem Auto unterwegs zu sein, zumal man jederzeit mit unbeleuchteten Fahrzeugen und Fußgängern rechnen muss. Die beste Reisezeit liegt in den Monaten von April bis Oktober. Während der Regenperiode (Januar und Februar) sind Überschwemmungen in den südlichen Regionen und den angrenzenden Bergregionen zu Malawi und Simbabwe möglich. Über das Wetter in Mosambik könne Sie sich aktuell informieren. Nützliche Reise-Links bietet der Reiseführer vom Hupe-Verlag, auf dessen Seite Sie sich auch über reiserelevante Neuigkeiten informieren können. Angebote zu Strandhotels und Lodges finden auf der Seite von Afrika Aktuell. Neben der im Wirtschaftskapitel unter "Tourismussektor" erwähnten Wandertour in den Chimanimani-Bergen bieten auch die Reiseagentur Zugvögel und travel net 4U Erlebnisurlaube in Mosambik an. Je mehr Mosambik sich dem Tourismus öffnet, desto mehr Reiseanbieter wird es anziehen. "Mosambik: Ein Land erwacht" heißt denn auch ein Beitrag der Zeitschrift GEO aus dem Juni 2007. Auf der Internet-Seite von Geo können Sie auch einen Audio-Beitrag mit Reisetipps vor allem zum Norden des Landes herunterladen. Weitere Reiseberichte: Auf Reise..., Nordmosambik, Afrikatour, Abenteuer Afrika: Mosambik. |
5.5
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KinderfreundlichMosambik ist ein ausgesprochen kinderfreundliches Land. Überall werden Kinder liebevoll und geduldig angenommen. Der deutsche Kinderausweis wird zwar grundsätzlich anerkannt, es wird jedoch empfohlen, Kindern ab einem Alter von 6 Jahren einen Europapass auszustellen, da es in Einzelfällen zu Schwierigkeiten mit den Einwanderungsbehörden gekommen ist. Gleiches gilt für den Eintrag eines Kindes in den Reisepass eines Elternteils. AuslandsschulenIn Maputo gibt es drei internationale Schulen: Die Maputo International School, die American International School of Mozambique (AISM) und die Aga Khan Academy Maputo. Die GTZ führt in Maputo eine eigene Firmenschule, die aber nicht staatlich anerkannt ist und zu keinem deutschen Schulabschluss führt. |
5.6
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Persönliche SicherheitMosambik Sicherheitslage für Aussländer entspricht in etwa dem Standard von Entwicklungsländern, in denen wirtschaftliches Wachstum sich auf begrenzte Regionen, in denen wenige profitieren und viele verlieren, konzentriert. Das Auswärtige Amt konstatiert in seinen Sicherheitshinweisen ein "hohes Niveau an Gewaltkriminalität, vor allem innerhalb der Städte". Insbesondere die Hauptstadt Maputo ist früher häufiger von bewaffneten Überfällen und Angriffen auf Fahrzeuge heimgesucht worden. Südmosambik ist ein Markt für gestohlene Neuwagen und Geländefahrzeuge. Solche Überfälle spielen sich zumeist nachts auf der Strecke zwischen Maputo und Durban bzw. Johannesburg, aber auch entlang des Beira- und des Tete-Korridors ab. Sie sind nach einigen Umstrukturiereungen der Polizei zumindest seltener geworden. Das größte Risiko für einen Reisenden ist der klassische Diebstahl, der unauffällige Gelegenheitsklau ohne Gewaltanwendung. Es versteht sich von selbst, dass an Orten großer Bevölkerungskonzentration wie an Bushaltestellen und auf Märkten oder an touristischen Reisezielen entsprechende Vorsicht und Achtsamkeit geboten ist. Hier gelten die allgemein üblichen Vorkehrungen wie Aufbewahrung von Wertsachen im Hotelsafe, das Tragen von Geld in Bauchgurten oder sein Aufteilen in mehrere Einzelposten. Landminen und PolizeikontrollenÜber das Problem der noch aus dem Bürgerkrieg verbliebenen Landminen herrscht oftmals Unsicherheit und Unkenntnis. Die Hauptstraßen und touristisch erschlossenen Strände Mosambiks wurden mittlerweile von Landminen gesäubert. Noch sind aber nicht alle Minenfelder geräumt worden und auf dem Lande muss noch mit unmarkierten Minenfeldern gerechnet werden. In der Regel kann man sich aber vor Ort über Gefahrenbereiche erkundigen. Die oft monierten, auf Bußgeldverfahren abzielende Polizeikontrollen sind - angeblich auf Anweisung des Staatspräsidenten - seit 2005 deutlich seltener geworden. Die Regierung hat Polizei und Militär in letzter Zeit zu einem kooperativerem Verhalten gegenüber Ausländern angehalten. Es ist aber darauf zu achten, dass in Mosambik Ausweispflicht besteht. Das Auswärtige Amt empfielt daher, "den Pass bzw. von einem mosambikanischen Notar beglaubigte Kopien des Passes stets bei sich zu führen. Dies gilt auch im Straßenverkehr für den Führerschein." |
5.7
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Malariaprophylaxe und ImpfempfehlungenMalaria ist fast überall im Lande und ganzjährig ein Problem, weswegen eine entsprechend ganzjährige Malariaprophylaxe empfohlen wird. Vor den Insekten sollte man sich durch Moskitonetze und gut bedeckte Kleidung schützen. Weitere empfohlene Impfungen sind Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio und Hepatitis A und B. Beachten Sie bitte die medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes. Der reisemedizinische Infoservice des Tropeninstituts der Universität München bietet immer wieder aktualisierte Reisehinweise für Mosambik mit Informationen über Impfempfehlungen und -vorschriften, Malariagebiete, spezielle Gesundheitsrisiken sowie eine Klimatabelle. |
5.8
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Telefonieren in und nach Mosambik
Inlandsgespräche können von den zahlreichen Telefonzellen (telefone pública) aus getätigt werden. Telefonkarten und die wenigen entsprechenden Kartentelefone gibt es nur in Maputo. Seit 1. August 2005 sind neue Vorwahlen innerhalb Mosambik gültig. Eine Provinzkarte mit den entsprechenden Nummern zeigt die staatliche Telecomunicações de Moçambique (TDM). Während mit den Kartentelefonen auch regionale Gespräche in die Nachbarländer geführt werden können, müssen internationale Ferngespräche über die TDM abgewickelt werden. Die TDM unterhält in den Provinzhauptstädten täglich zugängliche Büros sowie ein relativ dichtes Netz an Telefoncontainern im restlichen Land. Ein Ferngespräch kostet derzeit etwa 4 Euro pro Minute. Der Anteil der Handynutzer ist zwischen 1997 und 2003 von 4,2 Prozent auf 14 Prozent gestiegen. Derzeit gibt es etwa 2,2 Mio. Handynutzer. Europäische Firmen haben den Wachstumsmarkt entdeckt und investieren beim Ausbau des Mobilfunknetzes. Neben M-Cell und Vodafon will die Regierung einen weiteren Mobilfunkanbieter auf den Markt bringen. In Maputo ist überall Handy-Werbung zu sehen. Die drei Südprovinzen Maputo, Gaza und Inhambane sind bereits fast flächendeckend mit einem Mobilfunknetz überzogen. Im Zentrum und Norden befinden sich die Telefonmasten vorwiegend entlang des Beira- und Nacala-Korridors, in den Provinzhauptstädten und touristischen Zentren an der Küste. Weitere Städte dürften rasch folgen. Einen Vergleich der günstigsten Telefontarife für Telefonate nach Mosambik finden Sie unter tariftip.de. InternetDer Internet-Zugang in Mosambik ist noch etwas Exklusives. 2003 gab es etwa 50.000 Internetnutzer. Dass die Zahl aber schnell wächst, zeigt eine Grafik. Zumindest viele der in Maputo sitzenden Institutionen und Einrichtungen verfügen über eigene Internetzugänge. In der Haupstadt finden sich einige gut ausgestattete Internetcafes. Dort verfügen auch die meisten Hotels über ein Internetcafe. Neben der TDM gibt es einige Internet Service Providers wie EMIL, GARP ISP, Sort Lda, Tropical Net und Virtual Connection. |
5.9
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Links, Experten und andere RessourcenEine übersichtliche Seite mit Links zu Mosambik bietet Afrika im Internet. Weit umfangreicher, alphabetisch angeordnet und kommentiert ist die Liste der Standford University. Dort finden Sie auch eine Presseliste. Gut gegliederte On-Line-Ressourcen listet auch die Bibliothek des US-Kongresses auf. Bei der Suche nach Experten und Ressourcen kann die Datenbank Internationale Beziehungen und Länderkunde (IBLK) der Universität Karlsruhe hilfreich sein. Die Datenbank, die ca. 470.000 Literaturnachweise ab 1980 aufweist, wird gemeinsam von zehn unabhängigen deutschen Forschungsinstituten zur Verfügung gestellt. Zu den behandelten Fachgebieten gehören Internationale Politik, Sicherheit und Wirtschaftsbeziehungen sowie die Außenpolitik und die politische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung einzelner Länder. Offizielle Darstellungen von Land und Politik stellt die Botschaft Mosambiks in Berlin ins Netz (siehe auch die neue Seite der Botschaft mit einem Link zum Deutsch-Mosambikanischen Forum). Regelmäßig in deutscher Sprache informieren der Mosambik Rundbrief des Koordinierungskreises Mosambik sowie die von der Informationsstelle Südliches Afrika (issa) herausgegebene Zweimonatszeitschrift afrika süd. Der KKM koordiniert auch die Schulpartnerschaften zu Mosambik und hat die Broschüre "Encontros – Begegnungen" als Handreichung für Schulpartnerschaften und globales Lernen herausgegeben. Regelmäßige Kolloquien zu wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekten des lusophonen Afrika veranstaltet die "Deutsche Gesellschaft für die Afrikanischen Staaten Portugiesischer Sprache e.V." (DASP), sie gibt auch die DASP-Reihe zu Angola, Mosambik und den kleineren altantischen Staaten heraus. |
Schmecken sie schon mal vorProbieren sie doch einmal - sozusagen als Vorgeschmack auf Ihr Zielland - ein mosambikanisches Gericht, dessen Zutaten sie ohne weiteres in deutschen Landen finden können: MatapaDieser für den Süden typische Brei wird aus Cassava-Blättern, die auch Maniok-Blätter genannt werden, gemacht. Sie können sich aber auch gut mit Spinat, Mangold oder Grünkohl aushelfen.
Hauspflege: Chokwe, Gaza, © Santos Finiosse, AIM/issa 1/2 kg kleingeschnittene Blätter Die kleingeschnittenen Blätter zusammen mit dem Knoblauch in einem großen Topf andünsten. Die Shrimps und die Kokosmilch hinzufügen. Aufkochen lassen, das Erdnussmehl und das Piri-Piri hinzufügen und das Ganze etwa eine Stunde simmern lassen. Immer wieder umrühren, da die Erdnuss-Sauce sich gerne am Topf ansetzt. Am besten passt dazu Reis. In Mosambik nimmt man in ärmeren Haushalten Maisbrei. (nach "Mosambikanisch Kochen" in Mosambik-Rundbrief Nr. 45) Was wirklich zählt ...Man sieht nur, was man weiß. Vieles von dem, was wir in einem fremden Land wahr- und aufnehmen, ist von den Informationen geprägt, die wir zuvor aufgenommen haben. Halten Sie sich aber auch nach diesen landeskundlichen Informationen weiter den Blick frei für neue Erfahrungen. Sie werden - solange sie auf Augenhöhe bleiben - Menschen kennen lernen, die sich selbst in schwierigen Bürgerkriegszeiten stets ihren sprichwörtlichen Humor erhalten haben, Menschen, welche die Mühen des Alltags mit einer unglaublichen Beharrlichkeit und Würde zu meistern suchen. "Wer einmal Wasser vom Sambesi getrunken hat, tut es immer wieder", heißt ein mosambikanisches Sprichwort. Nun denn... Kanimambo in Mosambik! |
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Letzte Änderung 27.05.2008. Copyright © 1998 - 2008, InWEnt gGmbH
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